1973

Die Gründung der RASCH-METALLE GmbH & Co. KG erfolgt am 1. April 1973 durch den Kaufmann Gildo Rasch. Mit zunächst nur zwei Mitarbeitern, Dieter Seiger (Prokurist) und Ulrich Blome (Lagermeister), lässt sich das Unternehmen anfänglich in Bielefeld-Großdornberg "Am Wildhagen" nieder. Innerhalb von nur fünf Jahren verfünffacht sich der Umsatz.

 

 

 

 

1978

Mit inzwischen neun Mitarbeitern wird eine räumliche Vergrößerung erforderlich, so dass am 2. Januar 1978 der Umzug an den heutigen Hauptsitz "Auf dem Esch 17" erfolgt. Die neuen Büroräume und Lagerhalle verfügen über eine Gesamtfläche von 1.500 m². Das Lieferprogramm enthält Stangen, Rohre, Profile, Bleche und Platten aus Messing, Kupfer, Rotguss und Aluminium. RASCH-METALLE etabliert sich als NE-Metall-Spezialitätenhändler mit dem Schwerpunkt "Schwermetalle". Zu diesem Zeitpunkt noch vorwiegend regionaler Kundenstamm (Raum NRW).

1980-1984

Innerhalb kürzester Reaktionszeiten produzieren wir in unseren hauseigenen Schneidecentern Ihre individuellen Zuschnitte (Einzelzuschnitte, Klein-/Mittel- und Großserien).

Im Bereich der ROHS-konformen Stangen können wir Ihnen auch gezielt weiterhelfen. Schauen Sie sich unsere Highlights an und fragen Sie nach - wir beliefern Sie gern!

 

 

 

 

1986

Gildo Rasch beschließt, zusätzliche Serviceleistungen anzubieten: die erste große Plattensäge (bis 200 mm) wird angeschafft. Zudem Anbau der zweiten großen Lagerhalle und Ausbau des Fuhrparks.

 

 

 

 

 

 

 

1989

Nur drei Jahre später hat sich der Umsatz vervielfacht und die Lagerhaltung entsprechend vergrößert: es erfolgt der Anbau einer dritten Halle inklusive eines großen Hofes, der mit Graugussregalen bestückt wird. Zwei weitere LKW sowie eine zweite große Plattensäge (bis 150 mm) werden angeschafft.

Der Lagerbestand liegt inzwischen bei 1.500 Tonnen. Die Bedarfssituation lässt einen Wandel erkennen: Gildo Rasch legt einen stärkeren Fokus auf Aluminium (Standardbleche/-Platten sowie Stangen in verschiedenen Legierungen).

1991

Der Hof wird überdacht und als Ladebereich genutzt.                                                             

 

 

 

 

1994

Die vierte Lagerhalle wird im Schachtelverfahren angebaut und die Serviceabteilung auf drei Bandsägen aufgestockt. Bis 1996 wird der eigene Fuhrpark erweitert. Eine Flotte mit sieben LKW bedient ganz Deutschland.

 

 

1996

Cordula Rasch, die jüngste Tochter des Unternehmensgründers, steigt am 01. August in den Familienbetrieb ein: sie beginnt eine Lehre als Groß- und Außenhandelskauffrau und studiert parallel dazu Betriebswirtschaftslehre. Start der Einführung eines QM-Systems nach DIN EN ISO 9002.

1997

Als eines der ersten Handelsunternehmen in Ostwestfalen-Lippe erfolgt die Erstzertifizierung nach DIN EN ISO 9002:1994 durch die Dekra Certification Services GmbH am 24. Juni 1997.

 

 

 

 

 

 

 

 

1998-1999

Bis 1998 verzeichnet RASCH-METALLE einen stabilen Lagerbestand von 1.500 Tonnen Schwer- und Leichtmetallen in einem Verhältnis von 40% zu 60%. 1998/99 wird das Jahr des Wandels, welches dazu führen soll, das Image des Unternehmens, den deutschen Markt und die Verteilung der Marktanteile entscheidend zu beeinflussen.

Gildo Rasch beschließt, einen Großeinkauf von Aluminiumlegierungen zu starten. Innerhalb von zwei Jahren vervierfacht sich der Lagerbestand.

 

 

2000

Trendwende von Schwer- zu Leichtmetallen. Der Anteil der Aluminiumlegierungen am Lagerbestand beträgt ab dato 60%. Der neue Geschäftsbereich "Händlerservice" wird gegründet. Der deutschlandweite Fokus auf das Endverbrauchergeschäft (weiterverarbeitende Industrie) wird jedoch weiterhin aufrechterhalten und verstärkt. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung von 1999 bis Mitte 2000 erreicht der Lagerbestand 6.500 Tonnen.

Mitte 2000 wird das Gelände um ein Stockwerk erweitert. Zudem erfolgt die Umstellung auf die neue Norm DIN EN ISO 9001:2000, nach der unser Unternehmen im Jahr 2003 zertifiziert werden soll.

2004

Ergänzung der Produktpalette um beidseitig plan gefräste Aluminium-Gussplatten ("Rasch-Plan"). Das Exportgeschäft wird forciert, der Umsatzanteil am Gesamtumsatz wächst zusehends.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2006

Im Frühjahr 2006 erfolgt die Gründung der Betriebsstätte II mit den Geschäftsbereichen "Bleche/Platten" und "Zuschnitte" am Standort "Höfeweg". Das dort im Jahr 2001 entstandene Stangenlager wird um großflächige Hallen mit einem Hochleistungs-Schneidecenter sowie um ein modernes Bürogebäude erweitert.

Am Hauptsitz "Auf dem Esch" erfolgen auf Grund der notwendigen Ausweitung der Kapazitäten umfangreiche Um- sowie Ausbaumaßnahmen in der Verwaltung und im Lager. Unter anderem wird das neue Abholerbüro in Betrieb genommen.

"Auf dem Esch" befinden sich ab diesem Zeitpunkt die neu strukturierten Geschäftsfelder "Stangen/Rohre/Profile", "Abschnitte", "Sonderprofile", "Anarbeitung" und "Händlerservice".

Die firmeneigenen Lagerflächen beider Betriebsstätten erreichen über 10.000 m² und eine Lagerkapazität von ca. 8.000 Tonnen Material.

2008

Inbetriebnahme neuer Hochleistungssägen für die Fertigung von Klein-, Mittel- und Großserien aus Stangen, Rohren und Profilen.

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                

2001

Durch die rasante Erhöhung des Lagerbestandes wird eine Erweiterung der Kapazitäten erforderlich: Mitte des Jahres erfolgt die Inbetriebnahme der neuen Lagerstätte "Höfeweg": Auf einer Lagerfläche von 3.000 m² wird ausschließlich Aluminium gelagert und kommissioniert.

Umstellung auf Norm ISO 9001:2000 auf Basis des KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess).

Im Mai 2001 beginnt die Internationalisierung mit dem Einstieg der älteren Tochter, Claudia Rasch: innerhalb der kommenden drei Jahre steigt der Exportanteil auf 10%.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2002

Im Schneidezentrum "Bleche/Platten" wird die dritte Plattensäge (bis 160 mm) angeschafft.

Bei einem Umsatzwachstum von 65% in 2002 beschließt Gildo Rasch, einen Teil des Fuhrparks an eigene Subunternehmer und feste Spediteure zu vergeben. In dieser partnerschaftlichen Konstellation beliefert RASCH-METALLE seine Kunden deutschlandweit rasch und zuverlässig.

Der Entschluss, sich mehr und mehr zurück zu ziehen und den 1973 von ihm selbst gegründeten Betrieb langfristig an die jüngere Generation abzugeben, fällt dem Firmengründer, Gildo Rasch, nicht leicht. Ein Forschungsprojekt begleitet die Unternehmensnachfolge wissenschaftlich. Das Management des Beziehungsgeflechts ist eine der Hauptaufgaben bei der Betriebsübergabe.

Im Betrieb erfolgt die Installation einer modernen Absauganlage. Der Personalstamm wächst proportional zum Umsatz.

2003

Im Schneidezentrum "Bleche/Platten" wird die dritte Plattensäge (bis 160 mm) angeschafft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2010

Im Frühjahr erfolgt die Zertifizierung nach Norm ISO 9001:2008.

 

 

 

 

                                                                                                

2011

Die Gründung unserer Niederlassung "Süd" (Verkaufsbüro + Lager) ermöglicht eine noch flexiblere Betreuung und Belieferung unserer Kunden in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz.

 

 

 

 

                                                                                                

2012

Als weiterer Schritt unserer Expansion und Internationalisierung erfolgt die Gründung unseres Verkaufsbüros Austria (bei Salzburg).

Heute zählt unser Unternehmen zu den führenden lagerhaltenden Metallhändlern in Europa.

Grundstein für diese Entwicklung bilden eine über Jahre gewachsene Marktkenntnis sowie das Bewusstsein darüber, dass Vertrauen eine entscheidende Rolle spielt. Als Spezialist für NE-Metalle können wir auf einen Kundenstamm von über 6.000 Kunden - national und international - verweisen.

Seit unserer Firmengründung stellen wir das Eine immer sicher: die Individualität des Einzelnen soll im Vordergrund stehen, denn nur so ist eine vertrauensvolle, partnerschaftliche Zusammenarbeit möglich!